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Schwerpunkte

Freies Spiel

"Unterm Regenbogen" kommen die Kinder ihren elementaren Lernformen nach. Das Wesentliche des freien Spiels ist die Handlung, nicht das Ergebnis.

U  ungebunden und zweckfrei
N  Naturerfahrungen sammeln
T  täglich etwas Neues
E  emotionale und geistige Verarbeitung
R  Rollen erproben
M  Motorik, Körper und Geist ganzheitlich einsetzen

R  Raum und Zeit wird vom Kind gestaltet
E  Erfahrungen mit verschiedenen Materialien sammeln
G  Grenzen und Regeln erfahren
E  Entwicklung von Fähigkeiten und Fertigkeiten
N  Neugierde wecken und erhalten
B  Bewegungsmöglichkeiten nutzen
O  ohne Anleitung spielend lernen
G  groß werden am eigenen Tun
E  Erfahrungen sammeln beim Auseinandersetzen mit anderen
N  natürliche Bedürfnisse ausleben

Bewegung

"Unterm Regenbogen" bieten wir den Kindern vielfältige Bewegungserfahrungen als Anreiz für ihre körperliche und geistige Entwicklung.

U  Unterstützung der Stärken des Kindes
N  neue Bewegungserfahrungen ermöglichen
T  toben drinnen und draußen
E  Eigenständigkeit
R  rennen, rollen, raufen, ringen
M  mit Freude und Spannung Bewegung erleben

R  Raum- und Umfeldorientierung
E  eigene Grenzen erfahren
G  ganzheitliches Lernen
E  ermöglichen von vielfältigen Sinneserfahrungen
N  Neues zutrauen, Verantwortlichkeit für sich selber
B  Berücksichtigung der Spontanität
O  optimistische, positive Einstellung zur Bewegung
G  Grundbedürfnis des Kindes ausleben lassen
E  Erfahrungen im sozial-emotionalen Bereich
N  neue Fähigkeiten und Kompetenzen entwickeln

Integration

"Unterm Regenbogen" haben alle Kinder ein Recht auf Chancengleichheit! Nach dem KJHG (Kinder- und Jugendhilfegesetz) und KiTaG (Gesetz über Tageseinrichtungen für Kinder) sollen nach Möglichkeit Kinder mit und ohne Behinderung in einer Gruppe betreut werden.

Integration pädagogisch zu realisieren heißt, dass

  • alle Kinder
  • in Kooperation miteinander
  • an / mit einem gemeinsamen Gegenstand
  • auf ihrem jeweiligen Entwicklungsniveau spielen und lernen.

(nach G. Feuser)

U  Unterschiedlichkeit akzeptieren, Stärken erkennen
N  Neugierde wecken und erhalten
T  Therapeuten im Haus
E  erfahrenes Fachpersonal / Fachkompetenz
R  Regeln und Grenzen gemeinsam erstellen und danach leben
M  mehr Zeit und Raum fürs einzelne Kind

R  regelmäßige Fortbildungen für alle Mitarbeiterinnen
E  Eigenständigkeit
G  Gefühle und Nähe zulassen, zeigen, annehmen, ausleben
E  Empathie und Sympathie
N  Naturerfahrungen
B  Berührungen, Kontakte und Annahme von individueller Persönlichkeit
O  Organisation des Alltags
G  Gruppenstärke reduziert
E  eine individuelle Förderung
N  neue Freunde